Sich Marianne Nicht Beklagen  

Page 2 / 2
  RSS
 Anonymous
(@Anonymous)
Guest

Irgendwo in Deutschland lebte Marianne Jobst, eine attraktive Frau von ende 30 mit langen braunen Haaren, prachtvollen Titten und einer Airobic-gestählten Traumfigur, mit Ihrer Familie. Ihr Ehemann war plastischer Chirurg mit einer sehr gut gehenden Privatklinik. Ihr Sohn Max (18) ging noch zur Schule, ebenso wie ihre Tochter Andrea (17).

Die Familie bewohnte ein schönes Haus in einer bevorzugten Gegend der Stadt, und sie verfügten über einen großen Freundeskreis, alles Leute aus ihrer gesellschaftlichen Schicht.

Auch was den Sex anbetraf, konnte sich Marianne nicht beklagen. Ihr Mann schafte es immer sie zu befriedigen, auch wenn dies in letzter Zeit etwas seltener geworden war. Aber Marianne meinte nichts zu vermissen.

Diese heile Welt zerplatzte wie eine Seifenblase! Was war passiert?

Susanna, eine neue Mitschülerin von Andrea, stand vor der haustür und erklärte, sie sei mit Andrea verabredet. Da Andrea noch nicht vom Schulsport zurück gekommen und auch Max nicht zu Hause war, kümmerte sich Marianne selbst um Susanna und bat sie ins Wohnzimmer.

Susanna stammte nicht gerade aus tollen Verhältnissen: ihr Vater Helmut war Arbeitslos, ihre Mutter ging putzen und ihr Bruder Rainer Gammelte vor sich hin.

Marianne fragte Susanna, ob Sie etwas trinken wolle.

"Ja", antwortete Susanna, "haben Sie einen Bailey`s auf Eis?"

Marianne sah das Mädchen sehr abschätzig von oben bis unten an.

"Den habe ich zwar", sagte sie dann, "aber nicht für eine 17jährige und schon gar nicht zu dieser frühen tageszeit!"

Susanna reagierte aber absolut nicht so, wie es Marianne aus ihren Kreisen gewohnt war. Sie stand vielmehr aus ihrem Sessel auf und ging auf die Mutter Ihrer Freundin zu. Als Sie vor der um einiges kleineren Frau stand, schaute Sie sie von oben bis unten an und sagte dann mit schneidender Stimme:

"Hey, so läuft das nicht! Sie haben mich gefragt, was ich trinken möchte und ich habe es Ihnen gesagt. Ihr "Nein" und Ihr "Um diese tageszeit nicht", das können Sie mit Ihren vornehmen Leuten machen, aber nicht mit mir! Und wenn ich jetzt den Bailey`s nicht bekomme, dann werden Sie mich kennen lernen!"

Und noch ehe Marianne reagieren konnte, hatte Susanna Sie schon an den Haaren gepackt - und küsste Sie!

Marianne war so überrascht von diesem Angriff, dass Sie das Mädchen ohne nachzudenken ebenfalls küsste! Aber nicht genug damit, dass Susanna ihr die Zunge in den Mund geschoben hatte, nein, sie knetete auch noch mit ihren Händen Mariannes pralle Titten, die sich unter ihrer dünnen weißen Bluse hervorwölbten. Dieser weitere Angriff überrumpelte marianne derart, dass sie unterbewusst reagierte - sie begann vor Wonne zu stöhnen!

Genauso plötzlich, wie der Spuck begonnen hatte, hörte er auch wieder auf. Susanna war einen Schritt zurückgetreten und schaute Marianne an.

"Ich habe gewusst, das Sie ein geiles Luder sind! Sie werden mir und meiner Familie noch viel Freude bereiten! Morgen werde ich meinen Bruder zu Ihnen schicken, der wird Sie sich richtig vornehmen. Und dann sehen wir weiter. - Ach ja, wo ist mein Drink?"

Völlig verwirrt bereitete Mariannne das Getränk zu und reichte es angstvoll dem Mädchen. Susanna nahm das Glas, drehte sich um und ging nach draußen. Dort traf Sie dann Andrea, und die beiden verbrachten einen schönen Nachmittag miteinander.

Marianne blieb ängstlich und unschlüssig allein im Wohnzimmer zurück. Ihre Gedanken überschlugen sich. Was hatte diese Göre an sich, dass sie sich als reife Frau in ihrem Bann fühlte? War es ihre natürliche Geilheit, die sie einfach an Ort und Stelle auslebte? War es ihre dominante Art, die marianne in ihren Bann geschlagen hatte? Aber das allein konnte es nicht gewesen sein. Kein Mensch auf der Welt hatte es bisher geschafft, sie nur dadurch, dass er sie geküsst und ihre Möpse bearbeitet hatte, zum Stöhnen zu bringen. Und selbst jetzt noch, wo Susanna schon seit ein paar Minuten draußen war, spürte Marianne immer noch ein warmes Kribbeln in ihrer Muschi!

Und dann schoss ihr der Satz durch den Kopf, den Susanna gesagt hatte:

"Morgen werde ich meinen Bruder zu Ihnen schicken, der wird Sie sich richtig vornehmen."

Allein diese Wortwahl, dass er sie sich "vornehmen" würde - und dass musste eindeutig in sexuellem Sinne gemeint sein -, machte sie verdammt nervös, aber auf eine Art, die sich nicht im Nervenflattern, sondern im Mösenkribbeln äußerte!

So etwas hatte Marianne Jobst, die gut situierte Ehefrau des Starchirurgen, noch nicht erlebt. Sie konnte fast die ganze Nachg nicht schlafen, weil sie immer wieder an den nächsten Tag und die kommenden ereignisse denken musste.

Als am nächsten Morgen ihr Mann, Andrea und max die Villa verlassen hatten, überlegte Marianne fieberhaft, was sie tun sollte. Sollte sie die Polizei rufen, wenn Rainer auftauchte? Oder sollte sie versuchen, mit ihm zu reden und ihn so wieder loszuwerden? Oder sollte sie ... nein, diesen Gedanken wollte sie nicht zu Ende denken! Sie war doch keine Hure, die für einen hergelaufenen Penner die Beine breit machte! Aber andererseits hatte sie Susannas Drohung im Ohr, dass sie sie kennen lernen würde, wenn sie nicht täte, was Susanna verlangte. Und die verlangte eindeutig, dass sich marianne von Susannas Bruder "vornehmen" lassen sollte!

Nervös lief Marianne durch die Wohnung. Sie entschloss sich schließlich ein Kleid mit einem nicht zu tiefen Ausschnitt und darunter Spitzenunterwäsche anzuziehen. Das war einigermaßen unverfänglich und neutral.

Gegen 11 Uhr klingelte es an der haustür. Marianne ging hin und schaute durch den Spion.

Draußen stand ein junger Bursche mit langen, relativ ungepflegten Haaren, einem nicht sehr intelligenten Grinsen auf dem Gesicht und schiefen Zähnen. Er trug angeschmuddelte Klamotten, einen Pullover und eine schon leicht löcherige Jeans.

Marianne erschauderte. Diesen Kerl sollte sie jetzt hinein- und - was noch schlimmer war - an sich heran lassen? Aber dann sah sie auch hinter ihm mit drohend erhobenm zeigefinger Susanna stehen. Also ergab sich marianne in ihr Schicksal und machte den beiden auf.

"Hallo", sagte sie mit unsicherer Stimme, "kommt herein, ihr beiden!"

Susanna ging vor und ihr Bruder folgte ihr.

"Rainer, hier im Wohnzimmer machst du es!" bestimmte Susanna und grinste den Burschen an. "Behandle sie, wie sie es verdient hat."

Rainer grinste breit und sah Marianne von oben bis unten lüstern an. Es schien ihm zu gefallen, was er sah, denn er rieb sich die Hände und legte die dann auf die Stelle seiner jeans, unter der sein Schwanz steckte.

"Los, du reiche Schlampe, zeig mal, was du zu bieten hast! Zieh dein kleid aus!"

marianne war bei diesen obszönen Worten zusammengezuckt. Aber - voller Schrecken nahm sie es wahr - auch ihre Möse begann zu zucken! Sie zog den Reißverschluss ihres Kleides auf dessen Rücken herunter. Als er geöffnet war, ließ sie den Stoff von den Schultern gleiten und nach unten rutschen. Rainer starrte sie unverhohlen und lüstern an und bekam leuchtende Augen, als er mariannes wirklich pralle volle runde Euter erblickte, die von dem weißen Spitzen-BH kaum gebändigt werden konten.

Als das kleid auf dem Boden lag, stieg Marianne in ihren High Heels heraus und trat zur Seite. Rainer begann über seine Hose zu reiben, und bald konnte man eine Beule ausmachen.

"Los, du Schlampe, mach deine Haare auf! Ich will sehen, wie lang sie sind! Und dreh dich mal um!"

Marianne reagierte wie in trance. Sie zog die Kämme aus ihrem eleganten Haarknoten und ließ ihre braune Haarpracht herunterfallen. Die Haare reichten ihr bis zum Arsch.

"Mann, da kann man ja gar nichts sehen von deinen Arschbacken!" bemängelte rainer. "Schieb mal deine Haare nach vorn, damit dein Arsch frei ist."

Marianne griff in ihren Nacken und schob die Haarpracht über die Schulter nach vorne. Nun konnte man ihren Arsch mit dem weißen Spitzenslip sehen, der sich knackig fest vorwölbte.

Rainer leckte sich über die Lippen.

"Die Schnalle hat einen richtigen Luxuskörper!" sagte er anerkennend. "Das ist geil! Los, Schlampe, Slip runter!"

Und marianne griff automatisch an den Saum ihres Höschens und schob es von ihren runden Hüften.

"Jetzt der BH!" forderte rainer, und wieder gehorchte marianne ohne Widerrede.

"Dreh dich herum, Schlampe, ich will deine Titten und deine Fotze sehen!" befahl rainer nun.

Marianne warf ihr Haar wieder auf den Rücken und drehte sich zu Rainer um. Der konnte nun ihre prallen Riesentitten und ihre von braunen Löckchen verdeckte Fickspalte sehen.

Marianne hatte gar nicht wahrgenommen, dass Susanna alles auf Video aufgenommen hatte, was bisher geschehen war. Das lag einerseits daran, dass marianne ihren Blick verschämt auf den Boden gerichtet hatte, zum anderen aber auch daran, dass sie immer erregter wurde und es in ihrem Innern tobte. Offenbar - so musste sie sich eingestehen - wurde sie scharf, wenn jemand sie zu obszönen oder sexuellen Handlungen zwang! WO sollte das bloß noch hinführen???

Wo es wirklich hinführen würde, das hätte sich Marianne nicht vorstellen können, auch wenn man es ihr gesagt hätte. So aber wusste sie noch nichts von den kommenden Ereignissen, sondern präsentierte sich nackt, nur in hochhackigen Pumps, dem jungen Kerl ihr gegenüber.

"Los, komm her, Schlampe, und mach mir die Hose auf!"

Sie gehorchte und trat dicht vor ihn. Ihre Hände gingen wie mechanisch zum Knopf und zum reißverschluss der Jeans und öffneten beides. Dann schob marianne die Hose nach unten, bis sie von selbst auf den Boden rutschte.

Rainers Schwanz war anscheinend recht prächtig, denn die Beule, die er in seinem Slip verursachte, war beachtlich. Als marianne auch den Slip nach unten schob, sprang die Ficklatte federnd heraus. Marianne ignorierte sie jedoch erst einmal und zog Rainer seinen Pullover über den Kopf.

Nun stand er also nackt vor ihr. Er war nicht besonders sportlich, aber auch nicht übermäßig dick. Als marianne ihn ausgezogen hatte, packte er sie mit den Händen an den Schultern Und drückte sie nach unten.

"Schlampe, los, zeig mir, was du drauf hast! Lutsch ihn, dass die Heide wackelt."

Marianne ging auf die Knie und öffnete mechanisch ihre weichen vollen Lippen. Und im nächsten Moment war rainers Eichel in ihrem Mund verschwunden. Da hörte Marianne Susannas Stimme, die offenbar mit dem Handy telefonierte.

"Ja, Paps, du kannst kommen! Sie ist gleich so weit!"

Susanna stellte die Videokamera so ab, dass Mariannes Gesicht in Großaufnahme eingefangen wurde und genau zu sehen war, wie sie rainers Stange blies. Dann ging Susanna zur Haustür und machte ihrem Vater auf.

Helmut war zwar auch nicht gerade anständig gekleidet, hatte aber offenbar einen gut trainierten Körper. Wahrscheinlich war er Handwerker oder Facharbeiter von Beruf. Als er marianne erblickte, pfiff er durch die Zähne.

"Mann, Susa, da hast du ja einen Glücksgriff getan! Die Schlampe ist ja allererste Sahne! Das bringt Kohle!"

marianne war so weit weg in ihren widerstreitenden Gefühlen, dass sie sich beim letzten Satz nicht das mindeste dachte. Sonst hätte sie sicher mitbekommen, dass da etwas Dubioses auf sie zukommen würde.

Helmut zog sich nun blitzschnell aus und rieb sich den riemen steif. Dann kniete er sich hinter Marianne, die immer noch an rainers Stange saugte und lutschte, packte ihre Arschbacken und hob ihren Arsch von ihren Fersen hoch. Und dann drängte er mit seinen Knien Mariannes Unterschenkel auseinander und begann mit seiner Nille über ihre - übrigens sehr feuchten - Schamlippen zu fahren.

Marianne stöhnte auf und intensivierte ihr Blaskonzert, also begann auch rainer zu stöhnen. Helmut machte noch eine Weile mit seiner Schlitzmassage weiter und stieß dann plötzlich mit Wucht zu.

Sein Speer bohrte sich bis zum Anschlag in Mariannes Fotze, die diesen Angriff mit einem spitzen Schrei quittierte, der aber von rainers Genusswurzel fast völlig erstickt wurde. Nun begann Helmut Marianne wie ein Berserker durchzuficken. Bei jedem Stoß wurde sie auf rainers dicken Kolben geschoben, der ihre Kehle vollkommen ausfüllte. Ihr Körper flog nur so vor und zurück, sie war wie ein Hähnchen im Grill aufgespießt.

Bald war marianne in einem Meer aus Lust, Erregung und Scham versunken.Ihr Körper zuckte nur noch wild und unkontrolliert, und sie bekam gar nicht mit, wie sich rainer und Helmut in ihren Löchern entleerten.

Die beiden ließen die weggetretene Frau einfach da liegen, wo sie war, und sahen zu, wie ihr der Samen in weißlichen Fäden aus Fotze und Mund sickerte.

Susanna ließ grinsend die Kamera sinken. Sie hatte all das auf Video gebannt.

Am nächsten Vormittag rief Susanna Marianne an.

"Na, wie war es gestern? Hat es Ihnen gefallen?"

Marianne wurde selbst am telefon rot vor Scham.

"I-i-ich weiß nicht, w-w-w-was in mich gefahren ist! W-w-wie konnte ich nur so tief sinken?" stotterte und jammerte sie als Antwort.

Susanna lachte hämisch.

"Sie werden noch viel tiefer sinken, wenn Ihr Mann das Video, das ich gestern gedreht habe, zu sehen bekommt, wenn er erfährt, welche Schlampe er als Ehefrau hat." Drohte sie.

"Oh Gott, nur das nicht!" schluchzte Marianne auf. "Dann lässt er sich scheiden!"

"Ja, wird er wohl!" lachte Susanna am anderen Ende der Leitung. "Aber er muss es ja nicht erfahren! Sie müssen einfach nur kooperativ sein und alles tun, was wir Ihnen sagen!"

Marianne erschauerte. Dass dieser Satz ihr weiteres Leben überschatten würde, war ihr klar.

"In Ordnung, gut, ich mache alles, was ihr wollt, nur lasst meinen Mann aus dem Spiel!"

Susanna grinste am anderen Ende der leitung zufrieden vor sich hin. Sie würden dieser Luxusschlampe schon zeigen, was das Leben an Härten bringen kann! Und außerdem - da sollte sich diese hochnäsige Schnalle auch dran erinnern - machte es ihr doch sogar Spaß!

"Wir kommen morgen um 10 Uhr vorbei. Ziehen Sie sich etwas Geiles an! Wenn Sie nichts dergleichen besitzen, kaufen Sie es! Minirock, enges Shirt, geiler BH, Strapse, String, High Heels -das erwarten wir!" sagte Susanna und legte auf.

Marianne überlegte fieberhaft, wo sie die Sachen kaufen könnte, ohne erkannt zu werden. Da blieb nur die nachbarstadt, hier war das unmöglich!Sie setzte sich ins Auto und fuhr los. Sie ging in einen Sex-Shop und kaufte dort alles, was Susanna aufgezählt hatte. Sie probierte die Sachen in der Umkleidekabine an - und fand sich verdammt sexy! Ihr Haar hatte sie ohnehin nicht hochgesteckt, sondern lang fallen lassen, und so sah sie eine wahrhaftig geil und sexy aussehende Frau im Spiegel.

Marianne ließ alles einpacken und fuhr wieder nach Hause. Die Klamotten versteckte sie im Wäschekorb im Keller, wo ihr Mann niemals hinkam.

Am nächsten Morgen, als ihr Mann und die Kinder das haus verlassen hatten, duschte Marianne ausgiebig und rasierte ihre Löckchen über der Möse weg. Das hatte Susanna zwar nicht verlangt, aber Marianne war - wie sie sich eingestehen musste - von der Erwartung dessen, was heute kommen würde, so erregt, dass ihr Kitzler die ganze Zeit frech und steif zwischen ihren Fotzenlippen hervorlugte und es zwischen ihren Beinen höllisch kribbelte. Sie hoffte, das Kribbeln durch die Intimrasur loszuwerden, aber das Gegenteil war der Fall.

Dann zog sie sich an und schminkte sich auffälliger als sonst. Es machte sie heiß sich vorzustellen, dass die beiden Männer durch ihr Outfit aufgegeilt würden. Dann wartete sie ungeduldig, bis die Uhr 10 zeigte.

Kurz danach klingelte es. Marianne stöckelte auf ihren hohen Absätzen zur Tür und öffnete. Draußen standen aber nicht nur die beiden erwarteten Männer, sondern auch noch 10 andere, zum teil in Arbeitsklamotten, die sie angrinsten und sich zusammen mit Helmut und rainer in ihr Haus drängten.

Im Wohnzimmer ging Helmut erst einmal reihum und kassierte 50 Euro von jedem. Dann rief er den Männern zu, sie sollten es sich bequem machen und sich erst einmal die Show ansehen, die jetzt geboten würde.

Marianne wusste nicht, wie ihr geschah. Ihre ganze Erregung war zunächst ihrer Angst gewichen, was nun auf sie zukäme. Dann trat rainer zu ihr und flüsterte ihr zu:

"Strip-tease, oder das Video wechselt den Besitzer!"

Marianne durchlief ein weiterer Angstschauer, und sie gab sich einen ruck. Rainer hatte inzwischen die CD-Sammlung durchstöbert und eine passende Musik für Mariannes Auftritt gefunden. Sie begann sich - so gut sie konnte - zu der langsamen Musik zu bewegen.

Jetzt war ihr auch klar, warum sie sich so sexy hatte kleiden müssen. Sie fing mit dem Top an, das sie aus dem Rockbund zupfte und dann im Zeitlupentempo nach oben zog. Als ihre Wonnekugeln in ihrem schwarzen Spitzen-BH zum Vorschein kamen, gab es den ersten Applaus von den Zuschauern.

Marianne machte weiter. Sie zog das top über den Kopf und schüttelte ihre Haarpracht wieder glatt. Dann hakte sie ihre Daumen in den elastischen Bund des Minirocks und schob ihn ganz langsam nach unten. Nach einigen Zentimetern kam der Strapshalter aus schwarzer Spitze zum Vorschein und nach weiteren Zentimetern auch der obere Rand ihres shwarzen Strings.

Marianne schob den Rock weiter herunter und drehte sich dabei zur Musik. So konnten die Männer sie auch im Profil und von hinten begaffen und genau mitbekommen, wie sie sich allmählich aus dem elastischen rock schälte. Als er dann endlich am Boden lag, brandete der zweite Applaus auf.

Marianne entschied sich nun für den String als nächstes Kleidungsstück. Zum einen war ihr Arsch nun sowieso schon nackt, denn das winzige Bändchen verschwand zwischen ihren prallen Arschbacken, und zum anderen war sie neugierig darauf, wie die Männer reagieren würden, wenn sie ihre frisch rasierte Fotze sähen. Und sie musste sich gleichzeitig eingestehen, dass sie der Gedanke daran anmachte!

Sie nahm mit den Fingerspitzen den Stoff des Strings und zog ihn nach unten. Dabei spreizte sie ihre Beine, damit das Bändchen weder in iherer Fotze noch in ihrer Arschkerbe festklemmte. Dann zog sie den String nach unten, wobei sie sich provokativ bückte und in dieser Haltung einmal um sich selbst drehte. Alle Männer konnten so zwischen den gespreizten Beinen ihre Arschkerbe mit der Rosette und der Spalte sehen!

Dann kickte Marianne den String mit einem Fuß in die Menge, und die Männer schnappten danach. Der glückliche Fänger hielt es sich an die nase und schnupperte gierig daran.

"Jungs, sie ist patschnass und riecht tierisch geil!" brüllte er.

Nun machte sich marianne daran, ihren BH auszuziehen. Als er geöffnet war und nur noch locker über den prallen Eutern hing,konnten die Männer sehen, dass sie eigentlich gar keinen BH benötigte - trotz der Größe ihrer Kugeln! Und die Männer sahen auch, dass ihre Warzen steif und dick von den Eutern abstanden. Wieder applaudierten sie.

"SO, das reicht!" sagte Helmut nun. "Jetzt dürft ihr sie benutzen! Maul, Fotze, Arschloch, Titten - alles, was ihr wollt!"

Und er packte die verdutzte Marianne am Arm und schob sie zum Couchtisch.

Die Männer zogen sich in Windeseile aus und traten zu Marianne. 12 pralle wippende Schwänze starrten sie an und forderten eine liebevolle Behandlung.

Nach dem ersten Schreck durchzog marianne eine riesige Welle der Erregung. Wie hypnotisiert starrte sie auf die vielen Schwänze rund um sie herum, die von ihren Besitzern kräftig gewichst wurden.

Und dann kam auch schon Bewegung in die Männergrupppe. Einer legte sich auf den Couchtisch, zwei andere hoben Marianne hoch, ein dritter schmierte ihr Arschloch dick mit Vaseline ein, und dannn setzten sie sie mit der rosette auf den senkrecht abstehenden Prügel des liegenden Mannes. Wieder Ein anderer stellte sich vor den Tisch und versenkte seinen Riemen bis zum Anschlag in Mariannes nasser Fotze.

Sie begann zu keuchen und zu stöhnen, aber es dauerte nicht lange, bis ein dritter Schwanz ihr dass Maul stopfte und ihr Stöhnen gedämpft wurde. Dann kletterte ein anderer auf den tisch, stellte sich über Marianne, ging in die Hocke und bettete seinen dicken prachtschwanz zwischen ihren prallen Eutern, die sie zusammenpressen musste.

Quote
Posted : 16/02/2012 8:13 am
 Anonymous
(@Anonymous)
Guest

Max war am nächsten Tag nach der Schule wie immer nach Hause gekommen und hatte sich direkt in sein Zimmer begeben. Er hatte sich ausgezogen und sich nackt auf sein Bett geworfen. Er döste so vor sich hin, als er von nebenan aus dem Schlafzimmer seiner Eltern Geräusche hörte. Er wunderte sich, dass sein Vater um diese tageszeit schon zu Hause war, aber was ihn noch viel mehr stutzig werden ließ: wenn er sich nicht total irrte, dann waren es nicht nur seine Eltern, die er da laut stöhnen hörte, sondern auch seine Schwester Andrea!

Was hatte das zu bedeuten? Der Sache musste er auf den Grund gehen. Er erhob sich, zog sich eine leichte Jogging-Hose an und machte sich auf den Weg nach nebenan. Die Tür zum Elternschlafzimmer stand offen, und als Max um die Flurecke blickte, sah er, dass Andrea und seine Mutter vor seinem Vater knieten und beide an seinem harten Schwanz herumleckten, der durch seinen Hosenschlitz nach draußen ragte und steil von seinem Körper abstand. Alle drei stöhnten laut um die Wette.

Andrea trug ein schwarzes Straps-Korsett mit knallroten Rüschen an den Rändern, das ihre nackten Titten geil hochdrückte, schwarze Spitzenstrümpfe und schwarze Lack-High-heels. Marianne trug ein Ensemble aus dunkelblauer Seide, bestehend aus einem Halbschalen-BH, an dem unten eine Art langer Volant angenäht war, einem String und passenden halterlosen Strümpfen. Dazu trug sie ebenfalls High Heels. Ihre langen dunklen Haare flossen über ihre Schultern und bedeckten teilweise ihre Titten.

Max starrte die beiden Frauen voller Geilheit an. Bei diesem äußerst erregenden Anblick begann sich seine Hose vorne mächtig auszubeulen, und er fuhr mit einer Hand unter das Hosengummi, um seinen Kolben in der Hose kräftig zu massieren. Währenddessen beobachtete er weiter fasziniert die Szene.

Ein wink von gerhard reichte, und Andrea öffnete den Knopf an der Hose ihres Vaters. Marianne zog die Hose samt Slip herunter, und Gerhard stieg heraus. Marianne und Andrea starrten nun den Fleischkolben vor ihrer Nase noch lüsterner als vorher an und griffen dann fast gleichzeitig danach. Sie begannen den Pimmel zu wichsen und näherten sich dann wieder mit ihren Lippen der Eichel. Bald leckten und saugten sie abwechselnd an der Stange, und bald hatte die eine dem Nillenkopf und die andere den Schaft zwischen den Lippen und dann wieder umgekehrt. SO spitzten sie Gerhards Fickstange noch mehr an.

Max stöhnte bei diesem saugeilen Anblick unwillkürlich laut auf, erstarrte aber im nächsten Moment zur Salzsäule, als ihm bewusst wurde, dass er sich verraten hatte. Wie auf Kommando drehten sich die Köpfe der drei zu ihm hin, und alle grinsten ihn an.

"Na, dann sind wir ja vollständig." meinte Gerhard nur. "Los, komm her!"

Max zögerte kurz, dann folgte er aber seinem inneren Drang und ging langsam auf die drei zu. Als er ins Schlafzimmer getreten war, streckte Marianne die Hand nach ihm aus und ergriff den Bund seiner Jogging-Hose. Liebevoll zog sie die Hose nach unten und streifte dabei die Oberseite seines inzwischen voll erigierten Schwanzes mit der Hand. Ihre Finger mit dem Hosenbund glitten an der Stange nach unten und drückten sie dabei gegen seine Oberschenkel. Als der Schwanz aus seinem Gefängnis befreit war, schnellte er regelrecht nach oben - direkt in Mariannes Mund, die ihn geschickt mit den Lippen auffing. Während ihre Zunge seine Eichel umspielte, zog sie ihm seine Hose ganz aus.

So standen nnun Gerhard und Max nebeneinander und wurden von Andrea und Marianne nach allen Regeln der Kunst geblasen. Die Frauen ließen immer wieder ein Schmatzen und Schlürfen hören, wenn die Kolben in ihren Mündern ein und aus fuhren, und die Männer stöhnten immer lauter.

"Stopp!" rief Max irgendwann und schob - wenn auch mit Bedauern - Mariannes Kopf von seinem Schwanz. "Wenn du nicht aufhörst, dann komme ich sofort."

Auch Gerhard schob Andreas Mund von seiner Stange und sagte:

"Jetzt ficken wir Marianne!" Gesagt, getan! Marianne stand auf, legte sich mitten auf das breite Bett und spreizte ihre Schenkel. Sie fuhr mit einer hand zu ihrer Fotze, die schon ziemlich nass war, nahm so viel wie möglich von ihrem Fotzenschleim und strich ihn über ihre rosette. Dann drang sie mit einem Finger in ihre Arschfotze ein. Max und Gerhard sahen ihr dabei lüstern zu. Andrea kroch aufs Bett und begann nun Mariannes Arschloch schön glitschig zu lecken, um es für den Eindringling, der gleich hineingeschoben werden würde, möglichst durchlässig zu machen.

Dann gab Gerhard Max ein Zeichen, und der legte sich neben seine Mutter auf den Rücken. Sein Schwanz stand senkrecht nach oben ab und wippte federnd über seinem Unterleib. Marianne krabbelte über ihn, kniete sich links und rechts neben seinen Hüften hin und griff mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen hindurch nach dem unter ihr pendelnden Prügel. Sie führte die Eichel an ihre Fotze, fuhr damit ein paar Mal vom Kitzler bis zum unteren Ende des Fickspalts und ließ sie dann langsam in ihre Fotze eindringen. Mit einem wohligen Stöhnen glitt sie nun tiefer, bis sie sich den Ständer komplett einverleibt hatte und auf Maxens Unterleib saß. Sie spürte, wie seine Schamhaare ihre nassen Fotzenlippen kitzelten.

Gerhard ließ Marianne aber keine Zeit, Maxens Schwanz zu genießen. Er kroch aufs Bett, drückte ihren Oberkörper nach unten und kniete sich hinter sie. Andrea kniete sich neben ihn und ergriff seinen Speer, um ihn an den Hintereingang ihrer Mutter zu dirigieren und die Eichel gegen die Rosette zu drücken , so dass gerhard nun Marianne an den Hüften Packen und seine Stange in ihren ( www.indiansexstories.mobi ) Darm hineinpressen konnte. Das tat er auch mit voller Kraft, drückte sein Becken nach vorne und hielt Marianne gleichzeitig fest, so dass sie ihm nicht entwischen konnte, bis seine dicke Stange bis zum Anschlag im Arsch seiner Frau steckte. Marianne quittierte dieses Gefühl der Unterwerfung und des vollkommenen Ausgefülltseins mit heftigem Stöhnen.

"Los, du Schlampe, fick dich jetzt selbst mit unseren Schwänzen!" befahl Gerhard.

Marianne begann sofort folgsam ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen. Dabei glitten Maxens und gerhards Prügel dicht nebeneinander aus ihren Ficklöchern fast ganz heraus und verschwanden anschließend wieder komplett darin. Andrea sah diesem erregenden Schauspiel eine Weile fasziniert und aufgegeilt zu, dann hielt sie es nicht mehr länger aus, dass sie selbst unbeteiligt war. Sie kniete sich über Maxens Kopf, so dass er ihre Pussy und ihr Arschloch ausschlecken konnte, ergriff Mariannes Kopf und ließ sich von ihr die Nippel mit der Zunge bearbeiten.

Marianne ließ beim Vor- und Zurückbewegen ihres Körpers auf den beiden Fickprügeln ihre Zungenspitze immer abwechselnd hart über einen der beiden dunkelrot gefärbten und steinhart abstehenden Nippel ihrer Tochter gleiten. Sie hechelte heftig vor Lust, was Andreas Nippel noch mehr reizte und sie noch weiter anspitzte. Max fuhrwerkte währenddessen mit seiner Zunge in der klatschnassen Spalte seiner Schwester herum und brachte sie so ebenfalls zum Stöhnen. Immer wieder wechselte er auch zu ihrem kleinen Arschloch und schob seine Zunge hinein. Auch gerhard war unglaublich geil und beugte sich nach vorne über Marianne, um ein wildes Zungenspiel mit seiner tochter zu beginnen, die ihm ihre Lust in den Mund stöhnte, mit ihren Händen nach vorn fuhr und die freigelegten Titten ihrer Mutter, die im Takt ihrer Stöße vor und zurück baumelten, wild zu kneten begann.

So waren alle Geschlechtsteile und Münder vollauf miteinander beschäftigt, und auch die beiden Tittenpaare kamen nicht zu kurz. So war es kein Wunder, dass bald der raum von wildem Schmatzen, Stöhnen, Seufzen und Hecheln widerhallte. Und nicht nur die Ohren, sondern auch die Nasen der vier nahmen deutlich wahr, dass hier ein äußerst geiles Treiben vonstatten ging, denn die Luft war vom aufregenden Geruch der vier wild fickenden Menschen geschwängert.

Marianne war die erste, die ihren Höhepunkt erreichte. Sie saugte Andreas linke Brustwarze fest in ihren Mund ein, während ihre Muskeln wild zuckend die beiden Prügel in ihren Ficklöchern molken. Gerhard und Max hatten dem nichts entgegen zu setzen, so heftig bearbeiteten Mariannes Unterleibsmuskeln die beiden Schwänze. Also ließen die Männer ihre Zurückhaltung sausen und spritzten Marianne zwei solche Spermaladungen in Fotze und Arschloch, dass sich die Soße an den Prügeln vorbei drängte und aus ihren Löchern wieder herausquoll. Nur allmählich ließen Mariannes Zuckungen nach, dann gab sie schließlich auch Andreas Nippel wieder frei und sank erschöpft nach unten auf Max.

Gerhards Prügel wurde schlaff und rutschte aus mariannes Fotze heraus, und er ließ sich neben Max aufs Bett sinken. Nun flutschte auch dessen schlapp gewordener Schwanz aus der Fotze seiner Mutter, und erschöpft blieben die drei eine ganze Weile liegen. Andrea beobachtete voller Gier, dass die samenverschmierten Schwänze ihres Vaters und ihres Bruders verlockend auf deren Oberschenkeln ruhten und dass Mariannes Löcher vom Samen der beiden Männer überliefen. Sie kroch lüstern zwischen Mariannes Beine und begann die Ficksahne gierig aus ihr heraus zu lecken. Marianne quittierte Andreas Zungenarbeit mit lautem Stöhnen, denn ihre Fotze und ihr Arschloch waren noch geschwollen und sehr empfindlich nach diesem wilden Fick. Aber Andreas Zunge glitt wieselflink durch Mariannes Fickspalte und drehte in ihrem Arschloch Pirouetten, ohne sich um mariannes leisen Protest zu kümmern. Dann leckte Andrea sorgfältig und genüsslich die Spermaspuren an den beiden Schwänzen ab. Anschließend fuhr sie sich mit glänzenden Augen und einem genussvollen Schmatzen mit der Zunge über ihre Lippen.

Gerhard und Max hatten schon bei Andreas Behandlung wieder erste Lebensgeister in ihre Schwänze zurückkehren gefühlt. Als Andrea voller Freude bemerkte, dass sich die beiden schlappen Prügel wieder rührten, begann sie sie mit ihren Händen erst zart und dann kräftiger zu wichsen. Das brachte ihr bald den gewünschten Effekt, nämlich dass die beiden Speere wieder steif und deren Besitzer wieder munter wurden.

"So , jetzt ist Andrea dran!" sagte Gerhard nun mehr zu sich selbst.

Das nahm Max zum Anlass, seine Mutter von sich zu schieben, so dass er nun für Andrea einsatzbereit war. Gerhard winkte Andrea heran, die nun ihre zuvor mit Gleitgel eingeschmierte rosette auf Maxens Eichel aufsetzte und sich den Fleischspieß ihres Bruders langsam und mühevoll selbst in ihren Darm hineinzwängte. Als sie ihn ganz in sich untergebracht hatte, ließ sie sich nach hinten fallen und lag nun mit dem rücken auf Max. Gerhard kniete sich zwischen die Knie der beiden und rammte Andrea nun seinen Schwanz in die von Max vorhin gut ausgeschleckte und immer noch sehr nasse Fotze. Gleich beim ersten Stoß war er bis zum Anschlag in ihrer Möse und stieß an ihre Gebärmutter an.

Andrea stöhnte laut vor Geilheit auf, denn sie fühlte sich total unterworfen und ausgefüllt von den beiden dicken Fickprügeln. Max musste nicht viel tun, außer Andreas Titten zu kneten und zu quetschen, denn Gerhard fickte Andrea nun so wild, dass sie durch seine heftigen Stöße ganz von allein auf Maxens Schwanz hin und her rutschte und ihn so mit ihrer rosette heftig bearbeitete. Gerhards Tempo war sehr schnell, denn er war total geil und hielt sich nicht zurück, sondern wollte sich ohne Rücksicht auf Andrea möglichst schnell in ihrer Fotze ausspritzen. Noch fünf, sechs wilde Stöße, und seine Eier explodierten und jagten den Samen in seinen Schwanz.

Der spuckte ihn - wie ein Vulkan die heiße Lava - tief in Andreas Fotze aus und spritzte ihre Gebärmutter randvoll. Obwohl Gerhard ja schon einmal gekommen war, pumpten seine Eier so viel Samen heraus, dass ihre Fotze ihn gar nicht ganz aufnehmen konnte und ein Teil in ihrer Arschkerbe nach unten rann. Dieser Ficksaft landete auf Maxens Sack, und das gefühl der Samentropfen auf seinen jetzt total empfindlichen Eiern war für ihn der letzte Kick, der ihn über die Klippe brachte. Also begann auch sein Rohr zu zucken und zu spucken, und auch Andreas Arsch wurde mit Samen abgefüllt. Diese doppelte Spermadusche brachte auch sie zum nächsten Orgasmus, und alle drei wanden sich aufeinander in andauernder Ekstase.

Als Gerhards Schwanz aus Andreas Fotze gerutscht war und er sich wieder erschöpft auf das Bett fallen ließ, war es diesmal Marianne, die seinen samenverschmierten Schwanz zärtlich sauber leckte und sich dann daran machte, aus Andreas Arsch und Fotze und von Maxens Stab das restliche Sperma der beiden Männer abzuschlecken. Dann lagen alle vier aneinander gekuschelt und total befriedigt in dem großen Ehebett und fielen in einen kurzen Schlaf.

Ja, so würde sich in Zukunft das Familienleben der Jobsts abspielen: zwei unterwürfige geile Frauen - Mutter und Tochter- würden nun täglich von zwei dominanten und nicht weniger geilen Männern - Vater und Sohn - bis an den rand des Wahnsinns gefickt werden! Wer hätte das noch vor ein paar Monaten von der ach so hochnäsigen Arztfrau Marianne, ihrem vielbeschäftigten Ehemann Gerhard, ihrer unschuldigen Tochter Andrea und ihrem unerfahrenen Sohn Max gedacht?

Ende

ReplyQuote
Posted : 16/02/2012 8:17 am
Page 2 / 2